Boldi
Bildhauer
studierte 1990 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien in der Abteilung Skulptur und schloss sein Studium als Bildhauer an der Ungarischen Universität der Bildenden Künste in Budapest ab.
Das Formen menschlicher Figuren offenbart nicht nur deren wahre Gestalt, sondern drückt sowohl die Lebensanschauung als auch die Empathie des Künstlers aus. Die subtile Harmonie von Fantasie und Vernunft zeugt sowohl von der Reife als auch von der Kreativität des Künstlers.
Die von Boldi vertretenen Figuren sind oft Frauen mit runden und großzügigen Formen, die in ihrer Privatsphäre nackt im Alltag mit gekreuzten Beinen oder im Liegen auf dem Boden sitzen. Manchmal weich, nachdenklich oder sinnlich, strahlen sie eine mysteriöse Kraft und gleichzeitig innerliche menschliche Gefühle aus.
Durch die sorgfältig bearbeitete edle Materie schafft er eine Hymne an die Schönheit der Natur. Der feine Marmor stammt meist aus der wertvollen Ader in Carrara, aus der schon Michelangelo seine Meisterwerke geschaffen hat.
Boldis Werke wurden weltweit – Ungarn, Frankreich, Brasilien, China, Süd-Korea, der Türkei, den USA, Israel, Großbritannien, Irland, Österreich, den Niederlanden und Spanien – ausgestellt.

Skulpturen


